Donnerstag, 14. Februar 2013

Geheimnisse des Alltags... (mit Marie)

Hi Leute!

Das heutige Geheimnis des Alltags in Form einer Frage: Warum folgt auf den Satzanfang "Ich bin katholisch, aber..." in der Mehrzahl der Fälle immer sofort eine Aussage, die klarmacht, daß der Sprecher/die Sprecherin streng genommen eigentlich nicht (mehr) katholisch ist?
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Schönen Tag noch und keep it Catholic!
Marie

Kommentare:

  1. Vielleicht so ein ähnliches Muster wie "Ich habe nichts gegen [beliebige Gruppe Menschen], aber ...".

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  2. Es ist oft schwierig allen Moralvorstellungen und -regeln der Kirche zu entsprechen. Hinzukommen gegenteilige Aussagen und Empfehlungen durch Bischöfe und Theologen. Daher haben viele Katholiken ihren eigenen Glauben gefunden, in dem sie nach ihrem Gewissen leben können. Das stößt anderen natürlich manchmal übel auf, da sich die Moralvorstellungen gerne mal unterscheiden, weshalb viele sagen

    "Ich bin Katholik, aber", um ihre Abgrenzungen und Besonderheiten aufzuzeigen. Sie sehen sich dennoch als Teil der Kirche.

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