Freitag, 3. August 2012

Catholic Awesomeness (mit Pain und Splatter)

Hi Leute!

Wir freuen uns, heute wieder einen Gastschreiber bei uns auf dem Pimpfblog begrüßen zu dürfen.

Oder besser: Zwei Gastschreiber! Denn unsre Kumpels, die durchgedrehten Extemesport-Freunde Pain und Splatter haben Euch ein paar Wörtchen zum Thema "Catholic Awesomeness" mitzuteilen!

Vorhang auf!


Danke, Leute!

Erstmal eine feiste Verbeugung vor den drei Krümeln, die hier ein so lockeres Blog am Start haben! Weiter so!

Ansonsten: Ständig fragen uns irgendwelche Büromolche, warum wir uns keinen anständigen Job suchen, sondern immer nur wüsten Kram machen und abgammeln. Was die nicht wissen: Wir haben schon anständige Jobs, machen den wüsten Kram nur in unserer Freizeit und "gammeln" nicht sondern betreiben phasenweise Rekreation, damit wir wieder fit werden für die nächsten Stunts.

Wir sind beide Sozialarbeiter und sind im Bereich Obdachlosenhilfe tätig. War schon vor 10 Jahren unser Traum, als wir noch zur Schule gingen. Wir haben das dann zusammen durchgezogen. Voll cool: Wir haben bei der Arbeit beide unsere Freundinnen kennengelernt! Bonus!

Naja, jedenfalls sind die Obdis immer voll an unseren Extreme-Projekten interessiert und unterstützen und mit Ideen und guten Wünschen und auch Gebeten.

Überhaupt: Gebete! Es gibt einige Leute, die finden das, was wir machen, superriskant und halten uns für bekloppt. Das stimmt so nicht. Wie sind verrückt, aber wir machen nie Zeugs, das unverantwortlich riskant ist. Und wir sind geschützt! Seit Hochwürden Himmelhoch jedem von uns das braune Skapulier angelegt hat...

[Bildquelle: Zeit zu Beten, wo's auch profundes Extreme-Informiering zum Thema gibt]


... ist unsere Beziehung zur Mutter Gottes noch vertieft worden. Wir beten eh täglich zu Ihr und wenn mal wieder ein Stunt ansteht, dann umso heftiger. Und wir wissen, daß sie uns da echt den Streß vom Hals hält.

Das ist das Geniale am Katholisch-Sein: Nicht nur ist man hier auf der Erde Mitglied in einer riesengroßen Familie, sondern man hat auch noch im Himmel eine ganze Menge Leute, die man mal eben schüchtern anfunken kann. Klar, jetzt werden hier wieder einige Besserwisser rumstressen wollen so von wegen "Ey vergeßt doch die Heiligen und betet lieber gleich direkt zu Gott!" Worauf wir nur antworten können "Extreme-Petitioniering!" Wenn nicht nur wir Gott in den Ohren liegen sondern auch noch ein paar seiner Wolken-Mitbewohner, dann haben wir einfach mehr Spaß dabei und ein besseres Gefühl. Nicht, weil wir Gott alleine nicht vertrauen, sondern weil so eine Kommunikation für uns das Gemeinschaftsgefühl zwischen Himmel und Erde stärkt.

Also unsere Empfehlung nicht nur für dunkle oder schwierige Zeiten, sondern fur jeden Tag: Extreme-Beting!
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OKAY! Danke, Jungs! Schöne Gedanken! Schaut ruhig mal wieder 'rein, wenn Ihr wollt!

Wir sind schon gespannt, wen wir als Nächsten (oder als Nächste) gewinnen können, um hier auf dem Pimpfblog ein wenig abzuplappern.
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Schönen Tag noch und keep it Catholic!
Die Pimpfe

Kommentare:

  1. Katholisch sein heisst grosse Brüder&Schwestern im Himmel zu haben. Nichts anderes sind die Heiligen. Immer bereit wenn man sich mal zu zweien oder dreien versammeln will damit Jesus mitten dabei ist, aber leider grad niemand da ist.

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  2. Hey, Ihr Zwei und natürlich Ihr Drei!
    Danke für Euren Gastbeitrag: Echt schöne Gedanken...
    Und das mit dem Skapulier ist wohl so 'ne Art Geheimtipp, ne?

    Der Papst hat doch vor Kurzem den hl. Alphonsus von Liguori zitiert:
    "Wer betet, wird sicher gerettet, wer nicht betet, geht sicher verloren".
    Ob das echt stimmt?
    Jedenfalls wäret Ihr dann auf der sicheren Seite...

    Bis bald mal...

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  3. @ Frischer Wind: Hey! Schön, daß Du bei uns mitliest! Wir finden Dein Blog ziemlich toll! Pain & Splatter sind wirklich große Beter vor dem Herrn, weil sie ihm TOTAL vertrauen! Finden wir Pimpfe großartig. Und wir beten auch immer ganz brav. Nicht, weil wir da so'ne komische Rechnung im Kopf haben (X Gebete besänftigen Gott genug, um selbst uns schlimme, kleine Finger noch in den Himmel zu lassen), sondern weil wir Gott einfach gerne haben und ihm auch einiges zu verdanken haben. Das können wir ihm in den Gebeten dann immer sagen.

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