Freitag, 3. August 2012

Geheimnisse des Alltags (mit Marie)

Dieses Mal habe ich gleich zwei Geheimnisse des Alltags auf Lager!

Zuerst einmal meine Frage: Warum kommt es einem einerseits am Ende der Sommerferien immer so vor, als haben sie nur eine und nicht sechs Wochen gedauert, aber wenn man andererseits dann an einige einzelne Ereignisse in den Ferien denkt, kommt es einem doch schon so vor, als lägen sie eine entsprechend lange Zeit zurück? Ist das irgendso ein stranger Wahrnehmungs-Deal für den man Philosophie oder Psychologie studiert haben muß, oder gibt's dafür 'ne Erklärung, die auch eine 11-Jährige schnallt?


Und jetzt noch ein Geheimnis des Alltags, das meine Mama beschäftigt (bzw sie leicht wahnsinnig macht). Sie läßt fragen: "Warum zum Henker schellt das [** Hafenschänken-Geräuschkulisse **]-Telefon immer genau dann, wenn man
  • die Wohnungstüre hinter sich abgeschlossen und die ersten Stufen hinab genommen hat

  • GRADE ERST bis zum Hals im Schaumbad versunken ist

  • auf'm Töpfchen sitzt?
Ideen, irgendwer?
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Schönen Tag noch und keep it Catholic!
Marie

Kommentare:

  1. Und noch gemeiner: Warum hört es auf zu klingeln, wenn man
    1. Die Stufen raufgehetzt ist, den Schlüssel aus einer der vielen Jacken/Hosen/Hemden/Sonstwastaschen gekramt und aufgeschlossen hat und grade zum Telefon gehechtet ist, als der letzte von 10 Klingeltönen verstummt?

    2. Man sich aus der Badewanne bequemt hat, nun mit Handtuch und schmerzendem Zeh, den man sich beim Spurt zum Telefon an der Türschwelle gestoßen hat?

    3. Letzteres überlasse ich lieber der Phantasie. Ich bin mir sicher, ihr habt genug :D
    Bonifatz

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  2. Andere Leute riechen so was. Das war echt ätzend, als es die Mobilteile noch nicht gab.
    Jetzt rufen die immer an, wenn das Mobilteil irgendwo "vergraben" ist und man es erst mal suchen muss ....

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